Sachverständiger Maik Menke warnt vor dem Winter in den Flutgebieten!

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Sachverständiger Maik Menke warnt vor dem Winter in den Flutgebieten!

"Ist der Frost in die Häuser gezogen, ist nichts mehr zu retten"

Fast vier Monate ist es her, dass das Jahrhunderthochwasser in Teilen von NRW und Rheinland-Pfalz gewütet hat. Helfende Handwerker berichten, dass viele Betroffenen noch immer keine stabile Stromversorgung haben, Heizungen und warmes Wasser fehlen. Der kommende Winter könnte die Situation noch verschlimmern.

Von Eillen Wesolowski

"Die Verzweiflung wird immer größer"

Auch Maik Menke, Bausachverständiger aus Paderborn, berichtet, dass die Situation in den Flutgebieten nach wie vor "dramatisch" sei. So erzählt er im Interview mit dem Handwerkerradio, dass es auch Wochen nach der Flut teilweise noch keinen Strom und Wasser, geschweige denn Heizungen gibt. Menke war als Leiter für Öl- und Gefahrenabwehr im Kreis Ahrweiler im Einsatz, wo er acht Wochen lang flüssige Gefahrenstoffe abgepumt und fachgerecht entsorgt hat. Noch immer betreut er vor Ort betroffene Flutopfer und hilft dabei, die zerstörte Infrastruktur wieder herzustellen. "Die Verzweiflung wird immer größer", sagt der Handwerker. Viele Menschen seien auf "Zweitheizmittel angewiesen, wie Elektrolüfter und Heizgeräte, die man über Strom betreibt." Es gäbe aber immer noch Gebäude, die ganz ohne Strom seien. Hinzu kämen Plünderer, die Geräte wie Notstromaggregate entwenden würden.

Den gesamten Bericht finden Sie hier: Jetzt lesen.